Verantwortungsbewusstes Spielen

Glücksspiel ist Unterhaltung

Casino-Spiele sind so konzipiert, dass der Betreiber langfristig im Vorteil ist. Spielen ist bezahlte Unterhaltung – kein Einkommen und kein Weg, Verluste zurückzugewinnen. Sobald du Geld verwendest, das eigentlich für andere Dinge gedacht ist, ist es keine Unterhaltung mehr.

Warnzeichen erkennen

Mehr setzen als geplant. Verluste mit höheren Einsätzen wieder hereinholen wollen. Geld leihen, um zu spielen. Spielen, um Stress oder schlechter Laune zu entfliehen. Verheimlichen, wie viel Zeit oder Geld man dafür aufwendet. deswegen Arbeit, Schlaf oder andere Menschen vernachlässigen. Schon eines dieser Anzeichen ist Grund genug, etwas zu unternehmen – und sie treten selten einzeln auf.

Limits im Konto

Das Konto bietet Einzahlungslimits, Verlustlimits, Einsatzlimits, Erinnerungen zur Spieldauer, eine vorübergehende Auszeit sowie eine vollständige Selbstsperre. Die Herabsetzung eines Limits erfolgt sofort, während die Erhöhung erst nach einer festgelegten Wartezeit in Kraft tritt.

Praktische Regeln, die funktionieren

Lege den Betrag fest, bevor du spielst, und betrachte ihn als verloren. Verlasse dich lieber auf ein Einzahlungslimit als auf Selbstbeherrschung. Zahle nach einem Verlust in derselben Spielsitzung kein Geld nach, spiele niemals auf Kredit und plane mindestens einen spielfreien Wochentag ein.

Schutz von Jugendlichen

Glücksspiel ist nur für Personen ab 18 Jahren erlaubt. Auf gemeinsam genutzten Geräten sollte eine Sperrsoftware wie GamBlock, Net Nanny oder Qustodio installiert sein, und man sollte sich niemals ausloggen lassen.

Wo du Hilfe bekommst

Die Hilfe ist kostenlos, vertraulich und in jedem Land verfügbar. Sich frühzeitig Hilfe zu holen, ist viel einfacher, als auf eine Krise zu warten.

Sperrung deines Kontos

Durch die Selbstsperre wird dein Konto vorübergehend oder dauerhaft gesperrt, und diese Sperre kann nicht einfach auf Antrag aufgehoben werden. Wenn das Problem nicht auf ein einziges Casino beschränkt ist, deckt ein nationales Sperrregister – das es in vielen Ländern gibt – alle lizenzierten Betreiber gemeinsam ab.